Die Bücher Mühlheim
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Die Wahrheit in den Büchern Mühlheim

In den meisten Welten, in denen die Modulation von Wahrscheinlichkeiten noch nicht entdeckt ist, werden Dinge, die es noch nicht gibt, als Phantasie oder im besten Fall als "Science Fiction" bezeichnet. Mit fortschreitender Entwicklung einer Gesellschaft, in der sich naturgemäß immer mehr Phantasien bewahrheiten, wird man vorsichtiger. Der Grundsatz "nie wird der Mensch fliegen können" ist meist der erste Grundsatz, der irritiert berichtigt werden muss. Mondfahrt, globale Kommunikation und künstliche Gehirne, die schneller rechnen als der Mensch, folgend oft dicht aufeinander. Bald kann man ganze Bücherregale voll "Science Fiction" in die normale Romanecke schieben.
So verhält es sich auch mit den wahrscheinlichen Welten. Wo man die Mathematik noch nicht weit genug entwickelt hat, um sie zu entdecken, wird man sie auch allgemein ins Reich der Fabel verweisen. Dabei gibt es meist schon konkrete Ansätze, die den Weg weisen.
Wenn die Forschung fortschreitet, findet man weitere Beweise für die "Multiversum-Theorie". Wenn wir weiter fortschreiten, wird das Konsequenzen für unser gesamtes Leben haben.
Demgemäß sollten wir uns auch Gedanken machen, in welcher Wahrscheinlichkeit wir zukünftig leben wollen. Die Vergangenheit zeigt uns, dass zu sehr vielen Gelegenheiten durch eine winzige Änderung eine fundamental andere Zukunft hätte eintreten können. Nehmen wir doch nur einmal den Gefreiten Adolf Hitler im ersten Weltkrieg, der an unzähligen gefährlichen Spähtruppunternehmen beteiligt war und wie durch ein Wunder haarscharf dem Tod entging - und später auch noch Attentaten und anderen lebensgefährlichen Situationen. Nebenstehend ein Auszug aus einem Schulbuch aus einer Wahrscheinlichkeit, in der es keinen zweiten Weltkrieg gab. Wir sehen in einfachen Beispielen, wohin es führen kann, wenn Ereignisse unterschiedlich eintreten. Was wäre, wenn Herodes das Jesuskind gefunden und umgebracht hätte?
Wie wir sehen, komme auch sogenannte "Gutwelten", also Wahrscheinlichkeitem, in denen keine Kriege mehr ausgefochten werden, nicht ohne ideologische Hinweise aus, zum Beispiel auf ihre "größere Daseinslegitimation" hinzuweisen. Andere Wahrscheinlichkeitsforscher behaupten allerdings, dass nur Welten mit chaotischer, also weitgehend ungeplanter Entwicklung Bestand haben, weil sie dem darwinistischen Prinzip der Auslese genügen und daran erstarken. In diesem Konflikt wird oft die Bestätigung darin gesehen, dass sich Welten geringer Daseinslegitimation ihre Lebensklraft durch den Absturz anderer Wahrscheinlichkeiten holen. Siehe hierzu auch im Wahrscheinlichkeitslexikon die Rubriken Daseinsenergie, Daseinslegitimation, Existenzgefüge, Ordnungsseminar, Umweltunterricht, Wahrscheinlichkeitsministerium u.a.
Lesen Sie vor allem in den Dossiers das Kapitel Ausgangspunkte für Gutwelten: das Revolutionsjahr 1848

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erschienen 2008